Niereninsuffizienz und SUC-Therapie.

•26. November 2016 • Schreibe einen Kommentar

Hallo liebe Leser,

wie Ihr schon öfter lesen konntet, ist unser Kater seit längerer Zeit Nierenkrank.

img_38371Darüberhinaus macht sein Leber auch schon Probleme und für seinen Bluthochdruck bekommt er mittlerweile ein Medikament. Er bekommt auch spezielles Futter und ein Futterzusatz (Ipakitine).

Eigentlich haben wir ihn stabilisieren können – er frisst, sein Blutdruck ist in Ordnung, seine Blutwerte verschlechtern sich nicht. Er hat aber leider sehr stark abgenommen und das macht uns wirklich Sorgen.

Um ihm noch etwas Gutes zu tun, haben wir mit unserer „alten“ Tierärztin aus Essen gesprochen und Frau Dr. Schumacher hat uns auf die SUC-Therapie der Firma Heel aufmerksam gemacht. Nach dem Gespräch mit der Firma Heel habe ich 4 Componenten bestellt: C (coenzyme compositum), U (Ubichinon compositum), S (Solidago compositum) und Hepar compositum.img_38331

Ich bin die Sache mit gemischten Gefühlen angegangen. Aber jetzt, nach ein paar Tagen sehe ich, dass es dem Kater besser geht. Er schläft nicht mehr so viel, frisst mehr, ist wachsamer und ist sogar wieder sauber geworden. Er bekommt im Moment noch alle Komponente plus zusätzlich etwas, was seine Leber unterstützen soll. Ich kann die Beratung der Firma Heel wirklich nur loben. Nach einer kurzen Email habe ich sehr schnell einen Anruf mit allen Informationen bekommen. Wir hoffen damit Baks über eine längere Zeit stabilisieren zu können und vielleicht regen wir ihn dazu an, wieder ein bisschen zu zunehmen.

Natur unterstützen

•8. November 2016 • Schreibe einen Kommentar

Heute geht es nicht um unsere Katzen, sondern um unsere Gartenvögel.

Leider machen sich die wenigsten Gartenbesitzer Gedanken über den Naturschutz. Heute prägen zu saubere Gärten oder leere Grundstücke mit Rasen das Bild in den Wohngebieten. Viele haben nur noch eine Thujahecke und Rasen – einen Garten, der der Natur wenig zu bieten hat. Viele Menschen möchten es einfach und pflegeleicht haben.

Das andere Extremum sind Gartenbesitzer, die wirklich alles vor dem Winter aufräumen, was noch Tiere nützen könnten. Stauden werden abgeschnitten, jedes Blatt wird aufgehoben oder noch schlimmer aufgesaugt.

Die Wildewiesen in der Landwirtschaft werden jetzt bis zu 5-7 mal im Jahr gemäht. Fazit:

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es bleibt viel zu wenig Blüten, von den sich Insekten ernähren könnten.

Zugegeben – wir haben auch viele Thujen im Garten. Aber wir haben sie gepflanzt, weil wir wirklich ein schmales Grundstück haben, dass direkt an der Strasse und einem Fussweg grenzt. Wir leben aber auf dem Land, und bei uns wachsen wirklich viele wilde Sträuche in der Nähe, wie Schlehe, Schneeball, Eberesche oder Pfaffenhütchen. Beeren gibt es hier wirklich genug, und im Frühjahr viele Blüten. Was bei uns in der Umgebung fehlt sind Sommer und Herbstblüher und das Angebot haben wir in unserem Garten erweitert. Auf diesem Weg machen wir nicht nur für Insekten etwas Gutes, sondern auch für Vögel, die s

ich von diesen ernähren. Wir haben auch Totholzhaufen, Reissighaufen und Steinhaufen geschaffen. So finden nicht nur Insekten, sondern auch Erdkröten einen Unterschlupf.

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Wir versuchen auch die Vögel mit Nistkästen unterstützen. Im Moment hängen in unserem Garten mehrere Holzbeton- und Holznistkästen. Alle wurden jedes Jahr dankend angenommen. Und die Vögel kommen später mit ihren Nachwuchs an unsere Futterstellen. Wir füttern ganzjährig, weil durch Chemie in der Landwirtschaft (Pestizide und Herbizide) und im Kleingartenbereich das Futter immer knapper wird. Aus diesem Grund sammeln wir auch im Herbst Laub und bauen einen Laubhaufen. Auf dieser Weise können zum Beispiel Marienkäfer einen Unterschlupf für den Winter finden. Wir lassen Ecken zu, die “unordentlich“ aussehen. Und gerade diese Ecke mag ich am liebsten. Dort ist ein wahres Leben!

Wir haben im Kübel sogar Brennessel gepflanzt, die als Nahrung für viele Schmetterlingsraupen dient. Wir können nicht sagen, dass wir einen naturnahen Garten haben – aber wir tun sowieso schon viel mehr als die Meisten. Wir versuchen einen Kompromis zu finden – der Garten soll sowohl uns als auch den Vögel und anderen Tieren etwas bieten.

Ich kann Euch wirklich eine Vogelfütterung empfehlen. Auf dieser Weise bekommt man oft Vogelarten zu sehen, und das aus der Nähe, die man normalerweise nie zu Gesicht bekommen würde. Es ist wirklich gleichzeitig spannend und befriedigend. Besonders wenn man sieht, wie man während der Brutsaison die Elternvögel unterstützt.

Ich bin selber 2-fache Mutter und ich weiss wovon ich spreche😉 oft ist man so mit der Fütterung der Raubtiere beschäftigt, dass man selber kaum noch zum Essen kommt. Die Vögel verfüttern an ihre Jungtiere nur die Insekten, die sie suchen müssen. Wir unterstützen also nur die erwachsenene Tiere, dass sie schnell auch sich selber stärken können.

Vergesst nicht auch eine Wasserschale bereitzustellen. Unsere Vögel baden mehrmals täglich und im Sommer hilft das Wasser die heissen Tagen zu überstehen.

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Es hat sich bei uns bewährt mehrere Futterstellen anzubieten. Sonst gibt es oft Streit🙂

Einige Vögel fressen nur vom Boden, es lohnt sich deshalb einen Futtertisch hinzustellen. Wir mussten unseren mit einem Käfig schützen, da die Elstern alles binnen 5 Minuten geplündert haben. Ich streue für sie in der Nähe etwas auf dem Boden. Man braucht keine Angst vor Ratten zu haben. Das wird alles bis zum Abend leergefressen, regelrecht saubergeputzt. Am Anfang lohnt es sich nur kleine Mengen zu streuen, wenn man noch kaum Vogelbesuch im Garten hat. Später ist das Problem mit den Resten garnicht vorhanden. Es sei denn, man nimmt einen falschen Futterspender, bei dem zu viel herauskommt.IMG_3490[1].JPG

Wir haben einen Nussspender für die Nüsse, Sonnenblumenspender (ohne Schale, denn diese machen kaum Dreck), Fettblocks, Meiseknödel, Streufutter (für z.B. Rotkelchen und Amseln) und getrocknete Mehlwürmer. Wir machen im Winter auch selber einen Fettkuchen, den alle Vögel lieben. Ein Rezept kommt später.

Diese Säulen haben uns besonders überzeugt, weil das Futter nicht einfach rausgeschmissen werden kann und alles bleibt trocken und vor Kotverschmutzungen verschohnt. Solche Säulen kann man auch prima auf dem Balkon benützen. Es gibt verschiedene Systeme, die sich für solche Zwecke eignen.

Mehr über Vögel im Garten:

  1. Gartenvögel
  2. Vogelschutzhecke

Katzenstreu

•25. Oktober 2016 • Schreibe einen Kommentar

Als Kasia vor einigen Jahren nach Deutschland kam und Baks mitbrachte, stand neben vielem anderen auch die wichtige Fragen im Raum: „Welche Katzenstreu kaufen wir?“ „Welche ist die Beste?“

Die Produkte in Deutschland unterscheiden sich deutlich von denen in Polen, so dass uns nichts anderes übrig blieb, als eine größer angelegte Produkttestreihe zu starten.

Folgende Anforderungen wurden von uns an die Streu gestellt:

1.) gute Klumptfähigkeit, um die Exkremente bequem und vollständig aus der Toilette enfernen zu können

2.) gute Geruchsbindung,

3.) möglichst wenig Anhaften der Streu im Fell unserer Perserkatzen

4.) ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis

Wir probierten Produkte aus Zoofachgeschäften genauso wie aus Discountern, Drogerie- und Supermärkten. Es gibt wirklich ein erstaunlich großes Angebot und hier einen Überblick zu bekommen war wirklich eine Herausforderung!

Was gibt es nicht alles für verschiedene Prinzipien! Seien sie nun z. B. kompostierbar, aus Silikaten oder parfumiert, wir haben (fast) alles ausprobiert, bis wir endlich Produkte gefunden haben, welche wir wirklich empfehlen können.

Unser erster Tipp ist das Produkt Extreme Classic Katzenstreu

Extrem Klassik KatzenstreuDieses Streu entspricht bestens allen oben genannten Anforderungen und hat uns daher überzeugt. Das Streu eignet sich besonders für langhaarige Katzen.  Mit anderen Streus hatten wir zum Teil das Problem, dass unsere Beiden diese großflächig in der Wohnung verteilt haben. Darüber hinaus ist Extreme Classic Katzenstreu sehr ergiebig und bietet damit ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis.

Für weitere Infos und zum Bestellen bitte einfach auf das Bild klicken.

Unser zweiter Tipp richtet sich an alle Katzenbesitzer, mit Kurzhaarkatzen und ökologischem Gewissen: Cats Best Öko Plus Klumpstreu

Cats Best Öko PlusDiese Klumpstreu zeichnet sich besonders durch seine ökologischen Aspekte aus. Die Streu ist 100%ig biologisch abbaubar und sogar kompostierfähig. Cats Best Öko Plus Klumpstreu besteht nicht aus Bentonit, sondern aus Pflanzenfasern. Da die „Streukrümel“ sehr leicht sind, verfangen sie sich allerdings sehr leicht im Fell und werden von langhaarigen Katzen sehr weit in derWohnung verteilt. Trotzdem hat uns die Klumpfähigkeit, der Geruch der Streu (angenehm nach Holz) und die Ergiebigkeit sehr überzeugt. Dazu ist natürlich auch der Umweltaspekt nicht zu vernachlässigen!

Für weitere Infos und zum Bestellen bitte einfach auf das Bild klicken.

Dank des Hinweises unserer Leserin Kerstin möchten wir nun auch das neue Streu von Cat’s Best vorzustellen.

 Cat’s Best Nature Gold Mini Power Pellets

42375_jrs_naturegold_1ist ideal für Langhaarkatzen geeignet, da die Streu  nicht am Fell haftet. Cat’s Best Nature Gold ist eine Klumpstreu und besteht zu 100% aus natürlichen Fasern – deshalb können Sie die Abfallklumpen gegebenenfalls über die Toilette entsorgen (bitte örtliche Vorschriften beachten!).

Alle Vorteile von Cat’s Best Nature Gold Katzenstreu auf einen Blick:

  • Haftet nicht am Fell – ideal für Langhaarkatzen
  • Sehr  effektiv
  • Extrem geruchsbindend
  • 100% reine Pflanzenfasern
  • Zu 100% biologisch abbaubar
  • Abfallklumpen über Toilette entsorgbar
  • Klumpend
  • Deutlich weniger Abfall
  • Natürlicher Geruch – ohne Zugabe chemischer Zusatzstoffe oder Aromen
  • Leichter zu transportieren

Aller guten Dinge sind vier: Golden Grey Katzenstreu

Golden Grey KatzenstreuDer besondere Vorteil dieser Streu liegt in der Staubarmut. Golden Grey Katzenstreu ist zwar nicht, wie groß auf der Verpackung beworden, völlig staubfrei, aber die Staubentwicklung ist im Vergleich zu anderen Streus gering. Der Geruch nach Babypuder hält sich angenehm lange und bindet die Gerüche der Toilette sehr gut. Auch die Klump- und Saugfähigkeit hat uns überzeugt.

Für weitere Infos und zum Bestellen bitte einfach auf das Bild klicken.

Problematik Klumpsteu aus Betonit

Wir haben uns kürzlich in einem Blog mit den Reaktionen auf unsere Empfehlung für Extrem Classic auseinander gesetzt. Bitte einfach hier klicken:

Wie wir dort darlegen, gibt es wirklich wenige Ausnahme, bei denen wir von dieser Art Streu abraten. Dieses ist zum einen bei kleinen Kitten, die den Toilettengang gerade lernen und zum anderen Katzen, die sich bei ihrem Geschäft absetzen oder auf ihre Füsse nässen.

Nochmal über Fellpflege

•15. Oktober 2016 • 1 Kommentar

Wie häufig Sie Ihren Liebling bürsten und kämmen müssen, hängt natürlich in erster Linie vom Fell der Katze ab. Auch bei unseren Beiden kann man große Unterschiede feststellen. So müssen wir Baks Fell phasenweise täglich gründlich bürsten, um Verfilzungen zu verhindern. Auf der anderen Seite ist es bei unserer Maja völlig ausreicht, zweimal in der Woche das Fell zu bürsten.

Kämmen am Bauch ist immer auch sehr wichtig

Der Umfang der Pflege hängt stark von der Jahreszeit ab. Besonders in Zeiten des Fellwechsels und im Winter ist es wichtig, das Fell intensiv zu pflegen. Bei kastrierten Katzen ist darüber hinaus das Unterfell oft besonders fein, und neigt noch schneller zu Verfilzungen.

Um Haarknoten und sich daraus entwickelnde Verfilzungen zu vermeiden, sollten Sie mindestens zweimal in der Woche das Fell der Katze gründlich pflegen, falls es Ihre Zeit zulässt, wäre natürlich tägliches Bürsten ideal.

Sie sollten bereits beim Katzenbaby anfangen, es regelmäßig vorsichtig im Wechsel zu streicheln und zu kämmen. Dieses gewöhnt die Katze bereits in jüngstem Alter an das Kämmen und Bürsten. Vergessen Sie nicht, mit Ihrer Katze freundlich zu reden und sie mit einer Hand zu streicheln. Schimpfen Sie nicht mit Ihrer Katze und wenden Sie niemals Gewalt an! Es soll für Ihre Katze ein Vergnügen sein, gekämmt zu werden.

Baks geniesst die Pfellpflege

Häufig hörte ich schon das Argument, dass eine Katze sich nicht bürsten lasse. Dieses ist aber in meinen Augen nicht wahr. Jede Katze lässt sich mit einiger Übung bürsten und genießt schließlich die Prozedur sogar.

Als ich unsere Maja (sie war damals vermutlich schon 8 Jahre alt) aus dem Tierheim geholt habe, war sie an einigen Stellen bereits stark verfilzt. Diese Filzstellen mussten natürlich herausgeschnitten werden. Danach habe ich einige Wochen gegen ihren durchaus lauten und auch körperlichen Protest das Fell gebürstet. Hierbei habe ich natürlich besonders darauf geachtet, ihr möglichst wenig weh zu tun. Da ich ihr aber auch durch meine Körpersprache und das beruhigende auf sie Einreden deutlich gemacht habe, dass diese Behandlung eine Notwendigkeit darstellt, hat sie sich sehr schnell daran gewöhnt. Heute schnurrt sie selbst dann, wenn ich sie an ihrem nach einer OP empfindlichen Bauch bürste.

Um sich und der Katze das Bürsten zu erleichtern ist es wirklich zu empfehlen, die Katze im Herbst vor dem Fellwechsel zum dichten Winterfell zu baden. Natürlich nur bei Katzen, denen das Baden nicht zu viel Panik verursacht, allerdings sind auch ältere Katzen mit genügend Geduld an das Baden zu gewöhnen (z.B. unsere Maja). Darüber hinaus ist es wichtig, die richtigen Pflegeprodukte zu verwenden. Hier ist besonders auf die Qualität zu achten! Wir haben auf unserer Seite „Richtiges Baden“ viele Hinweise zur Badeablauf und Empfehlungen für Pflegeprodukte zusammengestellt.

Lese hier auch mehr über das Bürsten

Jede Katze lässt sich bürsten!

Baks geht es besser

•22. September 2016 • Schreibe einen Kommentar

Unserem alten Herren geht es anscheinend wieder deutlich besser!

Wir haben seit diesem Monat wieder seine Diät umgestellt, da er partous das Diätfutter nicht mehr fressen wollte oder sich stets danach erbrach. Wir sind wieder zurück zu normalem Nassfutter gegangen und geben ihm mit jeder Mahlzeit eine Prise IPAKITINE dabei. Das frißt er nun sehr gerne und akzeptiert das weiße Pulver ohne weiteres, da wohl geschmacksneutral ist (haben es selbst nicht probiert😉 ).

578946_20_4_gratis_24_x_190_g_bozita_feline_intetra_recart_6Wir füttern zur Zeit Bozita in verschiedensten Variationen, wobei ihm die fischigen erkennbar am Besten schmecken. Zusammen mit der bereits im letzten Artikel beschriebenen Medikamentation hat sich sein Zustand wirklich toll verbessert.

Nur für eine Sache könnte ich ihm zur Zeit den Hals umdrehen! Er weckt uns jeden Morgen, wenn er Hunger bekommt. Und das ist leider zwischen 5 und 6 Uhr. JEDEN Tag! Aber was tut der Dosenöffner nicht alles …

 

 

Update: Baks Gesundheit

•28. August 2016 • Schreibe einen Kommentar

Hallo zusammen,

nach längerer Zeit einmal wieder ein Update zu unserem Alten Herrn.

Wir haben seinen Blutdruck durch die Gabe eines Blutdrucksenkers zur Zeit sehr gut im Griff, so dass er sich von dieser Seite her anscheindend deutlich wohler fühlt.

Allerdings hatte er sich in letzter Zeit häufig übergeben müssen, so dass wir auch schon beim Tierarzt mit ihm waren. Dort wurde festgestellt, dass seine Bauchspeicheldrüse entzündet ist. Leider sind wir an dieser Stelle nicht wirklich zufrieden mit der Behandlung. Wir haben zwar die Information bekommen, dass es wohl an der Nierendiät liegt, aber es wurde ihm z.B. kein Entzündungshemmer verschrieben.

Statt dessen haben wir die Diät durch ein weiteres Medikament zur Beruhigung der Bauchspeicheldrüse bekommen, bei dem es sich um ein Mittel zur Förderung der Durchblutung handelt. – Ob das wirklich der Weisheit letzter Schluss ist …

Darüber hinaus haben wir wieder mehr auf die Gabe von IPAKITINE zum normalen Nassfutter gesetzt. Hierdurch scheint die Übelkeit besser geworden zu sein, da er sich deutlich weniger übergibt.

Die Sommerhitze scheint Baks ganz gut zu überstehen. Er verzieht sich gern in unseren kühlen Keller und verschläft dort den Tag. Morgens und abends durchstreift er wieder die Nachbarsgärten, was er auch schon längere Zeit nicht gemacht hat. Wir sehen das als gutes Zeichen.

Wir wünschen weiterhin frohes Schwitzen! Genießt den kurzen Spätsommer!

Euerer 18 Jährige Kater

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Vogeltränke selbst gemacht

•20. August 2016 • 1 Kommentar

Hallo Zusammen!

Wie wir schon auf unserem anderen Blog „Grünefinger“ beschrieben haben, hatten wir beim Pflanzen unserer Hecken ganz viele riesige Steine ausgebuddelt. Diese haben wir als Steinhaufen zu Dekorationzwecken genutzt. Und heute habe ich versucht, aus einem der größeren Steine, eine Vögeltränke zu machen.

Das Ergebnis: ein paar Blasen auf den Händen und eine halbfertige Vögeltränke🙂 Jetzt fehlt noch die Feinarbeit. Ich muss den Stein noch tiefer  und ein kleines bisschen breiter aushöhlen. Ich denke, die Vögel und Baks werden sich freuen🙂