Hunde und Katzen senken Allergierisiko bei Kindern

Heute erschien im Spiegel Online ein toller Artikel über eine Langzeitstudie aus dem Detroiter Henry Ford Hospital. Diese hatte sich mit der Auswirkung von Haustieren auf das Allergierisiko bei Kindern beschäftigt.

Es zeigte sich in dieser seit 1987 laufenden Studie, dass sich das Risiko eine Tierallergie auszubilden, bei den Kindern, die bereits seit der Geburt mit Tieren zusammenleben nicht zunimmt, sondern im Allgemeinen sinkt. Insbesondere das Zusammenleben direkt nach der Geburt ist besonders positiv für die Kinder!

Liebe Leser! Wenn das nicht Wasser auf unsere Mühlen ist!

Wir freuen uns nun ein weiteres Argumente gegenüber tierskeptischen Menschen zu haben! Kasia, die nun ihr ganzes Leben bereits mit Hunden und Katzen verbringt, hat niemals irgendwelche Allergien gegen Tiere ausgebildet. Andreas hingegen war, wie bereits beschrieben lange gegen Katzen allergisch. Er war nur mit Hunden aufgewachsen, und musste sich erst gegen Baks und Maja desensibilisieren.  Hoffentlich bleibt unserem Sohn soetwas Zeit seines Lebens ersparrt!

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~ von humbold75 - 14. Juni 2011.

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