2 so unterschiedlich

Hallo liebe Leser,

ich habe kürzlich einen unserer alten Artikel wieder gelesen, in den wir uns darüber freuen, dass unser Erstgeborener in einer Umgebung mit Tieren aufwachsen kann. Wir haben uns gewünscht, dass er u.a. Respekt und Rücksicht gegenüber anderen Lebewesen lernt.

Leider ist er in seinem ganzen Wesen zu lebhaft und ungestüm, als dass er Baks seine Liebe in einer Art und Weise zeigt, die Baks auch genießen kann. Eigentlich wäre für ihn ein großer Hund das richtige, der mit ihm tobt und rauft. Der es ihm auch nicht verübelt, wenn es mal etwas heftiger zu Sache geht. Trotzdem sucht Baks in der Nacht seine Nähe, bzw. schläft vor seiner Schlafzimmertür. Anscheinend ist er sich dann sicher, dass der Große auch schläft 😉

DIMG_4619er Tot von Majas beschäftigt ihn bis heute und er fragt immer noch nach ihr, bzw. wieso sie jetzt im Himmel sei.

Wie anders ist es nun mit unserem Zweiten. Dieser ist von seinem Wesen her viel ruhiger und besonnener. Er ist mit seinen 11 Monaten schon in der Lage, Baks leicht zu streicheln und schaut ihm immer wieder ins Gesicht, um eine Reaktion auf seine Anwesenheit zu bekommen.

Leider hat Baks wohl keine Lust mehr sein Bild von Menschenkindern zu revidieren und er versucht tagsüber auch ihm aus dem Wege zu gehen.

Grüße aus der Oberpfalz

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~ von humbold75 - 10. Oktober 2014.

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